Ceci est une version archivée de dantealexs à 2021-07-01 21:38:55
Es ist wichtig sicherzustellen, dass sozial benachteiligte Menschen nicht weiter zurückfallen, wie der Autor schreibt, aber genau dafür ist es notwendig, das neoliberale Paradigma zu verlassen, anstatt nur seine unvermeidlichen Symptome zu bekämpfen. Oft bestehen deshalb Unsicherheiten betreffend der Kirchensteuer und dem Kirchenaustritt. Wahre Demokratie unterscheidet sich von der Verwaltung der Kapitalinteressen. Es ist das lange Gedenken, die spirituelle Lösung sowie nicht zu vergessen das All. Der spirituelle Schein und der Frieden ergibt viel mehr die spirituelle Erfahrung im Gebet gelebt.

Daher ist es theologisch korrekt, pastoral erreichbar und erinnert zur Zeit des grossen Glücks in der Taufe daran, dass das Leben keine Selbstverständlichkeit, sondern ein Geschenk ist und bei allem Unwägbaren sicher bleibt. Die Kirchensteuer endet nach dem Austritt aus der Kirche. In Zeiten grosser Trauer beim Abschied kann man auch sagen: Wir können uns daran erinnern, dass sich das, was bereits in der Taufe begonnen hat, jetzt als nützlich erweist. Wie oft solche Zusammenkünfte möglich sind ist stark abhängig von den Finanzen und der Unterstützungsbereitschaft, welche die evangelisch-reformierte Kirche im Finanzplan vorsehen.

Der Austritt aus der Kirche ist in der Schweiz die behördliche Änderung der Religion. Bei der Beerdigung und Taufe lesen wir oft dieselbe Passage aus den Römern: Wenn wir mit Christus starben, glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden. Die heute bekannte Lage ist gewiss eine neue Stufe im weiteren Verlauf zur Erneuerung der Kirche.

Hauptpunkt der Sozialdiakonie ist das soziale Engagement der Kirche in seiner ganzen Vielfalt. Wer eine solche Taufe miterlebt, erlebt auf greifbare Weise, dass Christen keine Angst mehr vor dem Tod haben müssen, weil sie diese bereits in der Taufe durchlaufen haben und in ein neues Leben eingetreten sind. Natürlich verringert dies weder den Schmerz oder die Traurigkeit der Trennung, noch relativiert es sie, aber es gibt sie. Austritt Kirchensteuer für alle Kantone der Schweiz: Gleichzeitig Kirchenaustritt und Kirchensteuer beenden.

Die christliche Auslegung kennt die Versuchungen der Macht aus ihrer Geschichte, sie hat die Erfahrung einer gerechten Demütigung gelebt und lebt sie. Er ist global vernetzt und lebt dort, wo er sich seiner Situation und Aufgabe bewusst ist, mit dem bescheidenen Selbstvertrauen, dass er etwas beitragen kann, dass die Menschheit eine glänzende Zukunft hat. Jedoch hat ein solcher Austritt Folgen. Sicherlich bezahlt man keine Kirchen-Steuern mehr, das ist ein positiver Punkt. Im Kontrast dazu stehen die Kirchenaustritte. Austritt aus der Kirche für alle Kantone der Schweiz: Zusammen Kirchenaustritt und Steuer für die Kirche beenden.

Dieses Ringen ändert sich, aber er hört nie auf. Es gab immer Konflikte für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden, heute drohen auch ökologische Katastrophen und Konflikte um die lokale und globale Interkulturalität. Aber man verliert auch das Stimmrecht in der Kirchgemeinde. Niemand weiss, ob die Menschheit genug Vorstellungskraft, Kraft, Mut, Ausdauer und intellektuelle Ressourcen für eine friedliche, gerechte und gute Zukunft hat.